Die bestehende schematische Möblierung teilt den Raum in verschiedene Bereiche auf. Diese Zonierung wird durch loses Anordnen und Vermischen der Möblierung aufgebrochen. Zonierungen sollen nur durch subtile Eingriffe entstehen. So werden sich z.B. Studenten, die am Laptop arbeiten wollen, nach den Steckdosen orientieren, die nur im hinteren Bereich des Cafés vorhanden sind.

 

Halbhohe Kreissegmente aus Betonelementen bilden abgeschlossenere Bereiche. Die Elemente wirken als starke geometrische Figuren, die Licht und Schatten modellieren und verschiedene Raumstimmungen erzeugen.

 

Die Betonflächen werden von Farbe befreit und so wieder in ihren ursprünglichen Zustand

zurückversetzt. Bestuhlung und Tische bleiben erhalten- lediglich die Untergestelle werden im dunklen Grün der Fensterrahmen pulverbeschichtet. Die Betonwand um das Treppenhaus wird mit einer Bar umbaut.

Cafeteria der Technischen Universität

Neugestaltung

 

München

 

Entwurf

 

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